Seit du nicht mehr da bist, merken wir erst, wie viel von dir geblieben ist.
Im Haus begegnen wir dir immer wieder. Nicht nur in all den Bilder, sondern auch in deinen handwerklichen Lösungen, in kleinen Verbesserungen, die für uns ganz selbstverständlich geworden sind. Niemand darf sie anfassen, egal wie schief die Küchengardine mittlerweile hängt, denn du hast sie so aufgehängt.
Oft finden wir noch etwas von dir: deine Schraubensammlung, dein Werkzeug oder eine Idee, die du irgendwann umgesetzt hast. Deine große Sammlung und all diese kleinen Dinge erzählen von dir und den schönen Erinnerungen.
Es sind genau diese Spuren, die uns begleiten. Unaufgeregt, aber beständig.
Du fehlst uns.